Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Schleswig-Holstein: DGB warnt vor Bürokratie bei Fortbildung; 05/09

DGB warnt vor Bürokratie bei Fortbildung

Kritik an einer „Verrechtlichung von Fortbildung und Qualifizierungsmaßnahmen“ für Beamtinnen und Beamte in Schleswig-Holstein übt der DGB Nord. Als überzogen und dem Ziel des lebenslangen Lernens wenig dienlich bezeichnet die Gewerkschaft entsprechende Normen in der neuen allgemeinen Laufbahnverordnung. Demnach wird eine erfolgreiche Teilnahme an Fortbildungen erwartet, für einzelne Beförderungsämter sollen Qualifizierungsmaßnahmen festgelegt werden. Der DGB befürchtet „eine Bürokratisierung von Fortbildungsschritten“. Er setzt bei den Beschäftigten ein Interesse an Weiterbildung voraus. Es sei die Pflicht des Dienstherrn, den Bedarf zu er mitteln und qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten anzubieten. Quoten für Aufstieg und Beurteilungen lehnt der DGB ab. Damit würden Spitzenbeurteilungen für Leistungsträger/innen be grenzt. Der DGB bedauert, dass es nicht möglich sein soll, einzelne Beförderungsämter auszusetzen. In großen Personalbereichen solle die Zahl der Ämter verringert werden, die für eine Beförderung durchlaufen werden müssen. Dafür will sich der DGB weiter einsetzen.

Quelle: Beamten-Magazin 5/2009




 

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